Pflegeversicherung — Berater finden
Die private Pflegezusatzversicherung schließt die Versorgungslücke bei Pflegebedürftigkeit — denn die gesetzliche Pflegepflichtversicherung (SPV/PPV) deckt im Durchschnitt nur 60–70 % der tatsächlichen Pflegekosten. Insbesondere bei stationärer Pflege in einem Pflegeheim entstehen monatliche Eigenanteile von 2 000–3 500 EUR, die im Alter oft das gesamte Vermögen aufzehren. Drei Produkttypen stehen zur Auswahl: Pflegetagegeldversicherung (steuerlich gefördert, frei verwendbar), Pflegekostenversicherung (Erstattung tatsächlicher Kosten gegen Rechnung) und Pflegerenten-Versicherung mit Kapitalbildung. Wichtige Kriterien: Leistungshöhe je Pflegegrad (1–5), Eintrittsalter, Wartezeiten, Gesundheitsfragen, Dynamik der Leistung im Leistungsfall. Unsere im Vermittlerregister eingetragenen Pflege-Spezialisten beraten zu Anbietern wie Allianz, DKV, ERGO, R+V, Hallesche und Continentale, kennen die Pflege-Bahr-Förderung des Staates (60 EUR Zulage pro Jahr) und finden auch in höheren Altersgruppen oder bei Vorerkrankungen eine bezahlbare Lösung.
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