Versicherungslexikon

Versicherungsvertragsgesetz (VVG)

Auch: VVG

Von Volodymyr Snihovyi Zuletzt aktualisiert:

Kurz erklärt

Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) regelt die Rechte und Pflichten von Versicherern und Versicherungsnehmern in Deutschland. Es enthält unter anderem Vorgaben zu Anzeigepflichten, Widerruf, Kündigung und zur Leistung im Schadensfall.

Das VVG ist das zentrale Gesetz für private Versicherungsverträge. Es schützt vor allem Verbraucher, indem es Mindeststandards für Beratung, Information und Vertragsabwicklung festlegt.

Wichtige Regelungen

  • Vorvertragliche Anzeigepflicht und ihre Folgen
  • Widerrufsrecht nach Vertragsabschluss
  • Regeln zu Kündigung und Sonderkündigungsrecht
  • Leistungspflicht und mögliche Kürzungen bei Obliegenheitsverletzungen
Häufige Fragen

Versicherungsvertragsgesetz (VVG) — Ihre Fragen

Gilt das VVG für alle Versicherungen?
Das VVG gilt für private Versicherungsverträge. Die gesetzliche Sozialversicherung (z. B. die gesetzliche Krankenversicherung) ist dagegen in den Sozialgesetzbüchern geregelt.
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Hinweis: Dieser Lexikon-Eintrag dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung dar. Konkrete Bedingungen ergeben sich aus Ihrem Versicherungsvertrag und den jeweiligen Versicherungsbedingungen.

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